Wirtschaft wächst wieder – worauf es jetzt ankommt
Shownotes
Moderation und Produktion: Marco Herack
- Deutliche Anhebung: IMK prognostiziert 1,3 Prozent Wirtschaftswachstum 2026 und 1,4 Prozent 2027
- Sebastian Dullien auf LinkedIn
- Sebastian Dullien auf Bsky
- Das IMK auf Mastodon
- Das IMK auf Threads
- Das IMK auf Instagram
- Die Hans-Böckler-Stiftung auf Mastodon
- Die Hans-Böckler-Stiftung auf Bluesky
- Die Hans-Böckler-Stiftung auf X
- Die Hans-Böckler-Stiftung im Internet
- Podcast: Geschichte wird gemacht. Erinnern, verstehen, gestalten.
- Podcast: Fokus Aufsichtsrat - Das Update für starke Mitbestimmung
Transkript anzeigen
00:00:03: Systemrelevant,
00:00:04: Fakten
00:00:04: für eine demokratische und nachhaltige
00:00:07: Wirtschaft.
00:00:35: Du bist Direktor des IMK, also das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung bei der Hans-Böckler Stösthunk.
00:00:41: Und an unsere Hörerinnen und Hörervorwecken wie immer der Inweis, dass ihr uns erreichen könnt per e-Mail ansaustürmalewandtatböcklert.de.
00:00:47: Also Hinweise, Korrekturen, Unmut und Anregungen dorthin.
00:00:50: In den Schoenarzt findet ihr die Liste der sozialen Netzwerke sowie unseren weiteren Podcast, deren haben wir zwei!
00:00:55: Wir freuen es natürlich sehr wenn ihr uns in deinem Podcast eure Wahl abonniert und somit keine Folge verpasst.
00:01:01: Sebastian mit Konjunktion Interessiert uns sehr.
00:01:05: Ich habe überall gelesen, der Konjunktur geht das jetzt wesentlich besser und wir haben vor einigen Wochen ja auch schon einen Podcast veröffentlicht, der erklärt hat warum es der Konjonktur jetzt besser geht.
00:01:17: plus bevor wir an den erinnern kannst du mir vielleicht ganz kurz sagen wie sich das BIP-Wachstum nun verbessert hat in der aktuellen Prognose des EMK?
00:01:26: Ja, nach unserer jetzigen Prognose.
00:01:28: Nach der neuen Prognese wird die Wirtschaft dieses Jahr um eins Komma drei Prozent und nächstes Jahr dann um Eins Komma vier Prozent wachsen.
00:01:35: Und das ist eine ziemliche Aufwärtskorrektur von den letzten Prognosen aus dem Juni.
00:01:40: da waren wir von Null Komma sechs Prozent dieses Jahr, null Komma neun Prozent im nächsten Jahr ausgegangen.
00:01:47: Das was wieder jetzt haben das haben übrigens ganz viele der Institute auch so dass sie eben jetzt plötzlich seit dem Ende des Sommers und diesen neuen Zahlen von den Staates von einem deutlich höheren Wachstum ausgehend für dieses nächste Jahr.
00:02:01: Und wir haben im September eine Folge veröffentlicht, die auch erklärt hat warum das so ist.
00:02:07: Im Grunde gibt es sicherlich noch mehr Details aber ein wesentlicher Faktor ist dass ich die Vergangenheit verbessert hatte.
00:02:13: da wollte ich jetzt nochmal ganz kurz dran erinnert haben.
00:02:16: Genau, ich glaube das ist auch ganz wichtig.
00:02:17: Weil die Berichterstattung war so ein bisschen nicht nur zu unserer Prognose sondern auch zu den anderen Prognosen.
00:02:22: Die war da ein bisschen unklar oder hat das nicht so deutlich gesagt?
00:02:25: Aber ein ganz großer Anteil dieser Aufwärtsrevision liegt einfach daran dass das Statistische Bundesamt die Zahlen der Vergangenheit also sowohl aus dem zweiten Jahreshälfte im Jahr zwei tausendfünfeundzwanzig als auch aus dem vom Jahresbeginn diesen Jahres nach oben revidiert hat.
00:02:41: Das heißt, eigentlich sind diese prognose Revisionen nicht ein Zeichen das es in der Zukunft besser aussieht und wir die Zukunft besser einschätzen sondern dass in der Vergangenheit etwas besser gelaufen ist als wir alle gedacht haben.
00:02:50: Oder uns zumindest das Statistische Bundesamt gesagt hat und wir dem dann deswegen geglaubt haben.
00:02:56: Heißt aber auch, dass ihr in der vergangenheit gedacht habt, dass es schlechter ging.
00:03:00: also es ging
00:03:01: Das stimmt.
00:03:01: Und ehrlich gesagt, wir hatten aber noch ein besonderes Problem.
00:03:04: Wir haben eigentlich die ganze Zeit gesagt der Konsum müsste besser laufen und wir haben immer gesagt er wird besser laufen.
00:03:08: Dann kamen die Zahlen, die Ursprünghenzahlen von D-Status und danach ist der Konsums schlechter gelaufen und da war echt irgendwie daneben gelegen.
00:03:17: mit unserer Einschätzung.
00:03:18: jetzt ist das korrigiert worden.
00:03:20: nach den neuen Zahlen über die Vergangenheit war der Konsum tatsächlich stärker.
00:03:25: Das heißt, das was wir vor längerer Zeit gesagt haben, was passieren würde ist tatsächlich passiert.
00:03:30: aber es ist erst jetzt in den Daten aufgetaucht
00:03:32: und Konsum meint ich habe mehr eingekauft.
00:03:36: Der Privatkonsum?
00:03:37: Ich weiß nicht ob du das genau warst.
00:03:38: Das war jetzt Kleidung und
00:03:40: mein Konto sagt ja!
00:03:42: Dein Konto sagte Ja.
00:03:43: Ich hoffe doch Marco dass dein Konto einigermaßen in Echtzeit darüber berichtet was Du einkaust und nicht ein halbes Jahr später nochmal refidiert wird, dass Du vielmehr Geld ausgegeben hast.
00:03:52: Naja, landet vielleicht etwas verspätet beim DE-Status.
00:03:56: Aber das ist ja vom Vorgang her für uns sehr interessant hier nochmal dran zu erinnern weil die Berichterstattung wirklich ganz anders war.
00:04:03: jetzt auch ich habe jetzt extra drauf geachtet nach unserer Folge wieder darüber berichtet wird und im Grunde hieß es dann immer nur neuer steigte Zeit weil der Weiz der Wirtschaft besser geht und das is ja nicht so ganz richtig.
00:04:13: daher auch noch mal die kleine Erinnerung hier.
00:04:16: aber was bedeutet denn dass jetzt für die aktuelle Prognose also ihr konntet das ja bisschen schon antizipieren, oder?
00:04:22: Dass das so ist.
00:04:24: Wie seid ihr denn dann damit umgegangen?
00:04:26: Man konnte es immer antizippieren aber eigentlich nicht so.
00:04:29: genau weil man normalerweise davon ausgeht dass die Staates mehr über die deutsche Wirtschaft weiß als wir also zumindest über diese Vergangenheit.
00:04:36: Die machen ja keine Prognosen für die Zukunft und das heißt wenn sie jetzt eine Veröffentlichung machen und sagen im ersten Quartal ist die Wirtschaft hat so und so viel Milliarden Euro Wertschiff gehabt und ist um so und zu viele Prozent gewachsen dann nimmt man das normalerweise für barre Münze und baut darauf seine Prognose auf.
00:04:53: Wenn sich so was verändert, muss man einfach mechanisch auch an der Prognosis etwas anpassen außer man macht jetzt irgendwo anders eine Korrektur in die andere Richtung.
00:05:01: Das heißt aber schon im Moment wo diese Revision gekommen ist von DeStatis uns klar war dass wir unsere Prognosenstücke nach oben nehmen müssten.
00:05:09: Okay, aber führt es dazu, dass ihr sagt Mensch da brummt?
00:05:13: Das sind ja alle in Hochlaune Da müssen wir generell nochmal einen Schub drauflegen.
00:05:17: oder stelle ich mir das einfach zu emotional vor?
00:05:20: Wir gucken uns dann eigentlich hoffentlich nicht emotional, sondern sehr sachlich an wo es jetzt bei diesen Revisionen was da passiert ist und dann kommt's ein bisschen drauf an.
00:05:29: Also wenn man jetzt feststellt meinetwegen das im ersten Quartal ich bin jetzt mal oben drei große Fregatten ausgeliefert worden sind die vorher nicht in den Zahlen drin waren die die Staats einfach noch nicht hatte also dass man dann sieht dass diese Art der Rüstungsinvestitionen dann plötzlich nach oben korrigiert worden ist und deshalb ist das Bruttoinlandsprodukt höher dann wird man sagen ja das ist vielleicht nicht was, was sich unbedingt jetzt fortsetzt.
00:05:51: So und dann hat es nicht so viel Auswirkungen für die Zukunft.
00:05:54: Aber jetzt siehst du ja seit dem letzten Sommer vielleicht die Investitionen besser laufen und du auch keinen Anzeichen siehst dass das wieder schlechter werden sollte.
00:06:02: Dann zieht man das eben in der Prognose auf möglicherweise weiter in die Zukunft fort.
00:06:06: also das wir schon machen Insbesondere bei unseren großen Hauptprognosen, die wir zweimal im Jahr machen.
00:06:11: Dass wir wirklich dann ins Detail reingehen und gucken was ist da passiert?
00:06:15: Und wir nehmen dann die neuen Zahlen von den Staaten quasi als Realität und bauen dann darauf auf wie wir ja die Frühlingertoren haben, wie wir schätzen dass die Wirtschaft läuft das was dann auch so absehbar ist an finanzpolitischer Belastung oder Entlastung und auch an geldpolitischen Zinserhöhungen oder Zinssenkungen und prognostizieren damit.
00:06:34: also wir fangen dann quasi nochmal wieder neu an.
00:06:37: Jetzt habt ihr noch zwei weitere Räume als Deutschland betrachtet.
00:06:41: Einmal der Euro-Raum, das ist einmal die USA und es ist mir dann sofort aufgefallen.
00:06:45: Ah schön!
00:06:46: Deutschland weg stärker als der Euroraum.
00:06:48: also mal zum Vergleich.
00:06:49: Zwarzig, sechsundzwanzig, Deutschland eins Komma drei Prozent für einen Euro Raum nur ein Prozent.
00:06:53: Zwanzig sieben und zwanzig sind es dann Eins Komma vier zu Eins Kommas drei Prozent.
00:06:57: Also schon nicht mehr so groß der Abstand aber Deutschland als größte Wirtschaft innerhalb des Euro Raums ist damit ja dann plötzlich mehr so in diesem Bereich Ziel fährt.
00:07:08: Ja, also ich würde jetzt bei diesen unterschieden eins Komma drei Eins Komma Null Eins Kommafir Eins Kommar Drei.
00:07:14: Da würde Ich Jetzt Noch Nicht Von Lokomotive Reden.
00:07:16: Aber Was Ja Schon Wichtig Ist Wir Sind Jetzt Auch Nicht Mehr Rote Laterne und wir sind auch nicht mehr der Palativpatient Europas was ja so Bisschen Wenn Man Sich Die Wirtschaftspolitische Debatte Der Letzten Monate Anguckt von Man Ja manchmal Diesen Eindruck Hatte das Wachstum ist Jetzt Nicht Toll aber Es Ist auch Kein Katastrophales wachstums irgendwie solide und insbesondere wenn man es in den Kontext setzt von diesem doch relativ heftigen Energiepreis Schock, dann ist das ein ganz ordentliches Wachstum.
00:07:44: Das heißt auch da können wir gleich mal drüber reden Es ist auch kein wahnsinniges stabiles Wachsstum weil es eben da fehlen noch ein paar Komponenten dass auch im richtig selbstragender Aufschwung ist.
00:07:53: aber es steht schon einen gewissen Kontrast dazu dass die ganze Zeit gesagt worden ist ja Deutschland kann eigentlich keinen wachstums und wir sind so viel schlechter als alle anderen usw.. Das ist jetzt das Lied was wir jetzt schon die letzten anderthalb Jahre zwei jahre zu hören.
00:08:06: Was fehlt denn noch?
00:08:07: Also, wenn man sich anguckt wo dieses Wachstum herkommt dann kommt es jetzt einerseits von den öffentlichen Investitionen das war auch erwartbar.
00:08:14: Das ist der sondervermögen Infrastruktur, die immer Neutralität und die steigenden Verteidigungsausgaben.
00:08:19: Und zweitens kommt es und dass ist etwas überraschend von einem stärkeren Exportwachstum.
00:08:25: also wir haben zwei Sachen Exportzahlen zu Beginn des Jahres Die besser gelaufen sind als zum Teil vorher gemeldet, aber auch als es dann erwartet worden ist.
00:08:33: Was wir prognostiziert haben so in Richtung Jahresmitte und das eine sind Exporte in den Rest Europas die laufen recht gut und das zweite sind jetzt ganz am aktuellen Rand.
00:08:44: Da laufen auch die Exporte in die USA wieder ein Stück besser und die USA hat das wahrscheinlich sehr viel damit zu tun dass da die Rechtzentren gebaut werden und wir jetzt zwar nicht diese Hochleistungsschipps produzieren, aber Rechenzentren brauchen relativ viele andere Komponenten, die zum Teil aus Deutschland kommen.
00:09:00: Also elektronische Ausrüstungen gibt es jetzt viele Rechencentren, weil sie keinen Stromanschluss kriegen am besten gleich eigene Gas-Turbinen da hinsetzen, kommen dann auch gelegentlich aus Deutschland.
00:09:10: Da sind wir ganz gut drin und von daher sind das alles so Dinge, wie Sie sich bei uns positiven hier schlagen.
00:09:16: Und das sind die beiden Dinge.
00:09:17: Ein selbstragender Aufschwung wäre jetzt wenn das Ganze dazu führt dass ja die Unternehmen auch hier wieder mehr investieren, weil noch Leute einstellen.
00:09:25: Die Löhne steigen und wegen dieser steigenden Löhnen auf der Konsum anzieht.
00:09:29: diese letzten beiden Elemente sehen wir im Moment noch nicht Und auch ehrlich gesagt sind da auch skeptisch, dass das bis Ende des Jahrhunderts so richtig anzieht.
00:09:39: Das wären aber Sachen die notwendig wären, dass der Aufschwung eben sich selber aus eigener Kraft trägt und auch übersteht wenn meinetwegen die Verteidigungsausgaben dann nicht mehr so steigen oder es beim Export irgendwie ein bisschen schwächelt.
00:09:51: Das heißt also Arbeitslosigkeit müsste sinken und mehr Erwerbspersonen vorhanden sein?
00:09:57: Oder zumindest das idealerweise, dass wir mehr Beschäftigung haben.
00:10:01: Und das kann, wie du richtig gesagt hast, weder dadurch passieren dass die Arbeitslosigkeit sinkt oder dass da mehr Erwerbspersonen da wären.
00:10:08: Aber es kann natürlich auch sein wenn jetzt die Löhne ordentlich steigen würden und die Beschäftigung konstant wäre.
00:10:13: Auch dann könnte der Konsum anziehen.
00:10:15: Das sind ja auch denkbare Aufschwungsszenarien.
00:10:17: Wenn man wegen der Arbeitsmarkt leergefegt ist, dann steigen die Löne und auch das kann dann zu mehr Konsum beitragen, denn das Wachstum anheizen
00:10:24: Okay, aber aktuell geht ihr von steigender Arbeitslosigkeit aus.
00:10:27: Sechs Komma vier Prozent also drei Millionen Personen.
00:10:30: und die Reallöhne müssen wir dann schon sagen wie entwickeln sich die
00:10:35: erstmal?
00:10:35: Wir gehen ja Du hast jetzt gesagt, steigende Arbeitslosigkeit.
00:10:38: Das ist ja gegenüber im Jahr zwei tausendfünfundzwanzig würde ich sagen praktisch stagnierende Arbeitslossigkeit.
00:10:44: Wir haben in der Tabelle das sehr scharf gerechnet.
00:10:47: da steht zweikommer neun vier acht Millionen arbeitslose Zwei Tausend Fünfundzwanzigen an Zweikommar Neun Neun Drei dieses Jahr und Zweikommern Neunneun Vier nächstes Jahr.
00:10:56: drinnen also tausenden arbeitsloße Zweitausend Siebenzehn mehr als zwei Tausen Achtundzwanzig bei vierzig Millionen Beschäftigten.
00:11:02: Also dass es nicht viel Na, also dass das jetzt von sechs drei auf sechs vier springt macht in der Rundung dazu tun.
00:11:08: Also wir gehen mit praktisch stagnierender Arbeitslosigkeit aus und bei den Reallöhnen gehen wir davon aus, dass die sind im letzten Jahr noch relativ ordentlich gestiegen vor allem weil die Inflation niedriger war.
00:11:20: dieses jahr gehen wir eigentlich davon aus dass wahrscheinlich so zur Jahreswende wenn die inflation dann Wahrscheinlich zum Jahresbeginn auch wieder knapp über drei Prozent ist, dass da nicht viel übrig bleibt bei Real und Zuwächsen.
00:11:31: Und dann aber im Jahresverlauf nächstes Jahr es ein bisschen besser wird für die Infektionswelt.
00:11:36: Da ist insgesamt wenn man jetzt die Beschäftigung und die Realien zusammen nimmt, ist da nicht besonders viel was an Kaufkraftzuwachs kommt.
00:11:43: Deswegen kann man auch nicht davon ausgehen das der große Schübe beim Konsum entstehen.
00:11:47: Genau deshalb gehen wir nicht von den großen Schüben aus und werden früher eine Zeit lang gedacht, Jetzt haben wir festgestellt, die ist halt schon gesunken und von daher würden wir da jetzt auch nicht so viel Bewegung sehen was den Konsum ankurbeln könnte.
00:12:02: Aus der Binnenkonjunktur heraus ist da eher wenig Hoffnung.
00:12:05: das wäre dann so.
00:12:06: das Fazit für dem Bereich
00:12:07: Naja, Binnenkonjunktur ist ja auch die öffentliche Nachfrage.
00:12:10: Die Staatsnachfrage sowohl für diese öffentlichen Investitionen als auch für die Rüstungsüter.
00:12:15: Da kommt halt schon ein bisschen Impuls her.
00:12:17: Ja gut jetzt hat man ja heute Zahlen, die ihr schon gezeigt haben.
00:12:20: Na so vielordert der Staat da gar nicht bei der Rüstung oder da kommt doch es nicht viel nach.
00:12:26: wenn der Staat nicht ordert kann sich natürlich jederzeit wieder ändern.
00:12:29: das Monatszahlen sind ja mal so ein bisschen schwierig aber da is ja auch schon eine gewisse Schwankung zu verzeichnen.
00:12:35: Na klar, also die Beschaffung gerade der Bundeswehr ist ja so.
00:12:39: wenn du mal in einem Monat ich weiß nicht paar Flugzeuge bestellst das sind schon ziemlich große Order.
00:12:44: Wenn dann im nächsten Monat die Bestellungen nicht da sind dann werden diese Zeit rein sehr schwankungsanfällig.
00:12:49: Da würde ich mir jetzt noch keine so großen Sorgen drum machen zumal die Unternehmensbefragung also die Einkaufsmanage Befragungen z.B.
00:12:56: darauf hindeuten dass es eine Industrie doch wieder ein bisschen besser läuft.
00:13:00: Insgesamt kann man, habe ich so das Gefühl aber sagen also wir müssen ja auch überlegen immer ein bisschen wo wir herkommen und wir haben anfang des Jahres den Kriegseintritt der USA gegen Iran gehabt.
00:13:12: Seitdem troppelt jetzt aus dem Golf heraus nicht sonderlich viel Öl oder zumindest weniger als sein sollte.
00:13:19: die Öllagerbestände sind niedrig.
00:13:20: Man hat eigentlich vermutet dass sich das sehr stark auf die Konjunktur auswirken könnte.
00:13:25: bisher ist das aber irgendwie alles im Rahmen geblieben.
00:13:28: Also man kann sagen, es ging ja damals nicht nur um Öl auch Erdgas.
00:13:32: Auch Helium, dass man für die Schippproduktion brauchen und alles.
00:13:35: aber insgesamt.
00:13:36: die Weltwirtschaft oder auch die US Wirtschaft haben jetzt nicht so große Schläge eingesteckt in den Zahlen, die man sich so anguckt.
00:13:44: Wir haben ja USA-Nordpognose zwei Prozent nächstes Jahr eins Komma Prozent.
00:13:49: also das hält sich alles im Rahmen.
00:13:51: Ja ist stimmt schon dieser Ölpreischock diesmal hat weniger deutlich geworgen, dass einige erwartet hätten
00:13:56: kommt vielleicht noch.
00:13:58: Es kann sein, dass da noch was kommt.
00:13:59: Also wir hatten ja in Deutschland auch tatsächlich Maßnahmen die das begrenzt haben.
00:14:03: Wir hatten den Tankrabatt einmal im Frühjahr und kriegen jetzt einen neuen Tankrabat.
00:14:06: Und zum Beispiel was bei den Erdgaspreisen passiert ist eine lange Zeit gar nicht so stark gestiegen.
00:14:11: Die sind dann erst in jüngster zeit ein ganzes Stück hoch.
00:14:15: Da erinnern uns daran aus dieser Phase nach der Russischen Invasionen der Ukraine, das dauert einfach lange bis es zum Beispiel in Privathaushalten ankommt.
00:14:24: Zwischen Mai und Juli lagen wir irgendwo zwischen vierzigundfünfzig Euro und wir waren jetzt zeitweise über achtzig.
00:14:29: Und bei den Haushaltsverträgen für Erdgas läuft ja so dass die haben normalerweise eine feste Laufzeit und sobald die Laufzeiten vorbei ist wird's dann angepasst.
00:14:36: Das heißt besonders viele werden dann zum Herbst angepassten.
00:14:40: Es kann auch sein, dass einerseits wieder da kommt noch was oder vielleicht war auch der Preisanstieg sogar so spät, dass diese Herbstanpassung jetzt gar nicht stattfinden kann.
00:14:50: Sondern erst später kommt.
00:14:51: Das heißt da kann noch was passieren.
00:14:53: Da sind auch ganz viele Risiken drin, was da über den Winter passiert, wenn nochmal irgendwas anderes schiefgeht.
00:14:57: also meine Tegen.
00:14:58: Kalter Winter?
00:15:00: Kalter winter könnte passieren.
00:15:01: es könnte etwas mit LNG Terminals passieren.
00:15:03: Es könnte auch noch passieren.
00:15:04: Donald Trump hat jetzt ja schon angekündigt oder nicht angekünstigt er damit gedroht Diesel ausfuhren zu beschränken aus dem USA.
00:15:11: Ich sehe jetzt auch keinen Grund.
00:15:12: Dadurch bräuchte wahrscheinlich eine andere gesetzliche Grundlage, aber der ist da ja immer sehr kreativ.
00:15:17: Dass man LNG-Exporte beschränkt könnte auch passieren.
00:15:19: Das sind alles Sachen die dann der deutschen Wirtschaft auch noch mal empfindlich wehtun könnten.
00:15:24: Gleichzeitig was auch noch kommt sind die Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank als Reaktion auf diese gestiegenen Ölpreise und gestiegene Inflation.
00:15:32: Das wissen wir einfach.
00:15:33: das wird mit einer Verzögerung von vier bis sechs Quartalen.
00:15:35: Das heißt allein jetzt schon die Zinzerhöhung wie wir jetzt hatten.
00:15:38: Da werden wir die volle Wirkung erst Ende nächsten Jahres sehen.
00:15:41: Das wird dann die Bauwirtschaft noch mal bremsen und in der Summe bedeutet das andere Euro-Länder sind ja auch anfällig für diese Zinsanstiege, dass da noch ein ganz schönes Risiko ist.
00:15:50: es könnte auch sein, dass das Wachstum an schwächer ausfällt als wir prognostiziert haben.
00:15:54: Also tatsächlich sehen wir bei dieser Prognose viel mehr Risiken nach unten als Chancen, dass es besser wird.
00:16:00: Okay, das heißt also eine sehr risikobahaftete Prognosodil diesmal hat?
00:16:04: Ja würde ich so sagen auf jeden Fall.
00:16:06: Und die hohen Zinsen, also vielleicht zum Hintergrund.
00:16:09: kurz in den USA sind aus diversen Gründen vor allem die Staatsanleihen einen höheren Zinssatz.
00:16:15: In der Folge werden dann auch die Unternehmensanleihenteurer die Fett obwohl Donald Trump gegenseitigen Druck ausübt so sei es sich nicht in der Lage die Zinsn nicht zu erhöhen.
00:16:25: Also sie mussten die Zinnen erhöhen.
00:16:27: nur vermutet man natürlich dass die Zinnen weiter steigen weil natürlich die Staatsausgaben an den USA Nicht nur in Frankreich, doch recht hoch sind.
00:16:37: Wenn wir das vom Finanzmarkt her diskutiert, steigende Zinsen sind auch immer ein Anzeichen für dann demnächst fallende Kurse und die wiederum hängen ja dann auch wieder zusammen mit den Wirtschaftswachstum.
00:16:46: also da könnte sich einiges zusammenbrauen so auf der Ebene.
00:16:51: würdest du denn auch die Zinsrisiken sehen?
00:16:53: Ja klar!
00:16:54: Die Zins-Risiken sind auch da.
00:16:55: und was dann mit den Finanzmärkten passiert das kann man oft nicht so genau vorhersagen
00:17:00: ist eigentlich nicht sehr erfreulich.
00:17:02: Also das heißt, wir haben hier eine Prognose die jetzt besser ist als wir es dachten, die aber im Grunde nur deswegen so hoch ist weil sie vorher korrigiert wurde und dadurch jetzt hochgesetzt werden musste und gleichzeitig haben wir einen Haufen Risiken.
00:17:16: ich sehe jetzt irgendwie sehr viel Freude aufkommen so medial und das ist vielleicht auch ganz gut für die allgemeine Stimmung.
00:17:21: Aber eigentlich muss man sagen ja Leute haltet euch mal lieber zurück mit der Freude.
00:17:27: Also ich würde sagen, es war vorher übertrieben negativ.
00:17:31: Ich glaube jetzt richtige Freude gibt's auch noch nicht wenn man mit Menschen in der Industrie, in den Unternehmen redet.
00:17:37: Dafür ist noch das Gefühl die Lage zu schlecht ist.
00:17:40: aber die Medien haben das ja jetzt schon mal doch einige bei einigen gefeiert und da würde ich sagen naja also schön dass das passiert ist Aber erst mal gucken ob es wirklich so kommt.
00:17:51: Warum sind über USA überhaupt so stark im Wachstum?
00:17:54: Gibt's da spezielle Gründe?
00:17:56: Also wahrscheinlich spielt der Boom, der KI-Investition wirklich eine große Rolle.
00:18:02: Weil da wird sehr viel gebaut, da wird investiert und dann haben sich ja auch die Aktienkurse gut entwickelt.
00:18:09: Der Unternehmen also auch der breiten Aktien in die Cs weil da inzwischen Unternehmen wie der Schippersteller entweder aber auch die großen KI-Unternehmen einfach ein großes Gewicht drin haben.
00:18:18: Und diese steigenden Aktienkursen bedeuten dann dass die Menschen sich reicher fühlen und eben auch ganz gut konsumieren.
00:18:23: Von daher läuft auch die US-Wirtschaft eigentlich besser als man das hätte erwarten können.
00:18:29: Das ist ja immer so ein bisschen, wenn Sachen besser laufen als man vorher angesichts der Daten, die man kannte, erwartet hat dann kann es natürlich sein dass man einfach völlig daneben lag von seinem Verstellnis der Wirtschaft.
00:18:39: aber es kann auch sein, dass es einfach nur ein Ausreißer ist und deshalb sehr wackelig ist.
00:18:43: und darum sind wir da ein bisschen vorsichtig sehen eben nicht nur in Europa sondern auch in den USA gerade ziemlich riesig
00:18:49: noch.
00:18:50: Also wenn das AI getrieben ist, heißt es halt Datacenter bauen?
00:18:54: Genau.
00:18:54: Datacentre bauen und dann verdienen ja auch die Leute in den AI-Booten.
00:18:59: Das sind zwar nicht so wahnsinnig viel aber die da arbeiten, verdienen ziemlich viel Geld.
00:19:02: Und das geben sie dann ja auch aus.
00:19:04: Wenn die Aktienkurse dann steigen, dann fühlen sich alle anderen ein bisschen reicher.
00:19:09: Aber eigentlich bräuchte man ja von einem ordentlichen Wirtschaftsaussprung ein bisschen mehr als AI, ne?
00:19:13: Also da würde man vielleicht auch so eine Pharma-Branche sehen wollen oder Industrie.
00:19:18: Das war hier auch Donald Trumps großer Pitch, Industrie aber davon sehen wir halt eben noch nichts.
00:19:24: Nee das passiert noch nicht zu viel.
00:19:25: und es ist halt die Frage was passiert mit der AI, mit der KI... führt sie zu Produktivitätswachstum auch in anderen Unternehmen, dann können es eben auch breiter aufgestellt sein.
00:19:36: Aber auch da ist die Evidenz im Moment noch eher schwach.
00:19:39: Also auch wieder mehr Risiken?
00:19:42: Sehr skeptische Prognose!
00:19:43: Eine Prognosi von Zahlen ganz gut aussieht aber die eigentlich in den Zahlen um die Teilen eine ganze Menge Risiken erhält.
00:19:50: Wie geht's denn der deutschen Bauwirtschaft?
00:19:52: Ist da etwas mehr Hoffnung zu erkennen?
00:19:55: Es ging ja schon mal schlechter, aber da machen wir uns vor allem Sorgen wie die Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank wirken sollen.
00:20:01: Und von daher waren lange Zeit optimistisch das es jetzt auch eine Wende im Wohnungsbau gibt und wir sind hier doch eher noch wieder ein bisschen skeptisch.
00:20:12: also gesehen zwar nächstes Jahr dann Erholung der Bauinvestitionen aber die gleichen nicht den Rückgang für die letzten drei Jahre aus.
00:20:19: Hat da nicht auch der Staat, wenn er jetzt in die Infrastruktur investiert, dann auch so seine Probleme?
00:20:24: Wenn dann die Zinsen steigen wird ja alles teurer da.
00:20:28: Also kriegt quasi weniger fürs Geld.
00:20:30: So direkt ist das ja nicht dass die Baupreise steigen, wenn die Zinzen steigen.
00:20:34: Zinslas steigt!
00:20:36: Die Zinslass steigt.
00:20:37: aber da der Staat ja erst mal beschränkt ist, dass er sich nur fünfhundert Milliarden für diese Infrastruktur überhaupt dahin darf.
00:20:44: Solange die Baupreise sich dann nicht verändern bleibt das das gleiche... ist dann die Zinslast ein bisschen höher.
00:20:50: Das stimmt schon, aber das belastet jetzt nicht über unseren Prognosezeitraum die Möglichkeiten dazu investieren und zu bauen.
00:20:56: Und es wird sich einfach so sein sozialistischen Gang gehen?
00:21:00: Es
00:21:00: wird mittelfristig die Zinstas etwas erhöhen.
00:21:02: Aber wie stark dass durchschlägt hängt natürlich ganz entscheidend davon ab, wie sich der Zins weiterentwickelt.
00:21:08: also wenn der Iran Krieg jetzt nächste Woche vorbei wäre der Ölpreis fällt, dann würden ja auch die Zinsen sind nicht schnell wieder runtergehen.
00:21:16: Wenn das jetzt so bleibt wie es ist, dann haben wir die Zinzen höher.
00:21:19: Der Staat verschuldet sich üblicherweise sehr langfristig, er hat schon relativ große Schuldenstand und das heißt dass was man da jetzt zusätzlich leid verändert, das nur sehr langsam.
00:21:30: Jetzt habe ich noch zwei externe Faktoren.
00:21:33: Wir haben einmal dieses Jahr in Linio am Laufen, der weltweit in manchen Regionen so starke Durren sorgen wird, weswegen die Ernten niedriger ausfallen.
00:21:42: Dann natürlich entsprechend die Nahrungsmittelpreise schon gestiegen sind und sicherlich jetzt auch noch mal weiter steigen wenn sich dann die Knapphalt ausspielt bei manchen Sachen.
00:21:50: Und dann haben wir ja gerade gesehen das bezüglich des Ukrainekrieges verschärft auch die ukrainischen Farmer in Beschuss geraten, was dann wiederum dazu führt und auch auf dem Schwarzen Meer.
00:22:02: Die Schiffe sich da gegenseitig weggeballert werden.
00:22:04: also das ist wieder am Eskalieren.
00:22:06: Das heißt auch da wird es wieder weniger an Versorgung geben und das deutet eigentlich alle schon wieder so auf steigende Preise bei Nahrungsmitteln hin, was ja dann auch wieder ein größeres Problem werden könnte.
00:22:17: Ja klar, also die Nahrungsmittelpreise sind auch immer noch ein Risiko.
00:22:20: Wir sind dabei all den Sachen weit weg von dem was wir gesehen haben, dass es hier diese externen kriegerischen Aktivitäten gibt, die im Grunde für die Inflation zuständig sind und verantwortlich sind.
00:22:38: Da ist dann auch die Frage ob die Reaktion der Europäischen Zentralbank als Reaktion die Zinsen anzuheben, ob das eigentlich sinnvoll und richtig ist.
00:22:45: Denn wenn man jetzt so zynisch sagt.
00:22:47: ich meine was Donald Trump im Iran und was Vladimir Putin in der Ukraine macht.
00:22:52: Das kann die EZB mit den Zins nicht beeinflussen.
00:22:55: Diese bekämpft es quasi eben mit geschwächter Wirtschaftskraft?
00:22:59: Genau sie bekämmt es damit dass sich die Konjunktur abwirkt oder verlangsamt und hofft dass sich das dann in niedrigeren Preisen wieder schlägt.
00:23:06: aber das ist sehr indirekt.
00:23:08: Man kann da nochmal vielleicht meine anderen Folge wirklich darüber diskutieren, ob das eigentlich ein sinnvoller Ansatz hier ist.
00:23:14: Aber es bleibt ja trotzdem ein Thema.
00:23:17: also wenn die Zinsen erhöhen und dass Faktoren sind, die sich durch Zinsn gar nicht beeinflussen lassen schlägt es sicher trotzdem auf die Wirtschaftskraft nieder.
00:23:24: Klar!
00:23:25: Also die Konnektur wird einfach gebremst.
00:23:27: Also wir haben jetzt auch einen positiven Faktor.
00:23:30: Ich will uns ja hier nicht so im Regen stehen lassen, das ist jetzt so ein Negativ.
00:23:33: der Euro ist weniger wert geworden in den letzten Wochen sehr verstärkt sitzen nur bei eins, zwölf X zum Dollar und Das müsste ja der deutschen Wirtschaft so ein bisschen Entlastung gegenüber USA geben oder?
00:23:46: Das tut's auch.
00:23:47: Der Nachteil ist natürlich dass es gleichzeitig die inflation ankurbelt in der Zeit für die inflation auch schon hoch ist Ein bisschen wettblösschäriger, aber die Inflation wird angekurbelt.
00:23:55: Also so ein bisschen zweischneidiges Schwert, aber grundsätzlich ist das schon entlastend.
00:23:59: Insgesamt, was machen wir jetzt damit?
00:24:02: Voller Grauen in die Zukunft blicken?
00:24:04: Nein!
00:24:04: Wir kommen aus dem tiefen Konjunkturloch sind wir raus und die Wirtschaft wächst wieder.
00:24:09: Wir haben auch den alten Höhepunkt bei der Wirtschaftsleistung von zwei tausend zwanzig dreinzwanzig wieder überschritten.
00:24:16: Deutschland kann Wachstum Aber die Welt ist leider böse und gefährlich.
00:24:20: Und von daher müssen wir uns darauf einstellen, dass es nicht ganz freiwuchsfrei
00:24:24: geht.".
00:24:24: Ich glaube so viele Gänsefüßchen im Sinne von Risiko, Risiko hat man noch nie bei einer Prognosebesprechung wie dieses Mal.
00:24:31: aber ich glaube das ist da wo wir stehen.
00:24:34: in dem Sinne Sebastian Dolin vielen Dank fürs Gespräch!
00:24:38: Herzlichen Dank für die Modation lieber Marco.
00:24:40: Wenn ihr dazu noch ein paar Gedanken habt, vielleicht auch ein paar Hoffnungsfrohe dann sendet sie uns an systemrelevant.de also in Weise Korrekturen Unmut und Anregung dorthin.
00:24:49: In den Schoen uns findet ihr die Liste der sozialen Netzwerke sowie unseren weiteren Podcast.
00:24:53: Dera haben wir zwei!
00:24:54: Und wir freuen es natürlich sehr wenn ihr aus meinem Podcast eurer Wahl abonniert und somit keine Folge verpasst.
00:24:59: Vielen Dank fürs Zuhören.
00:25:00: euch eine schöne Zeit und bis nächste Woche.
00:25:06: Das war System relevant.
00:25:08: Fakten für eine demokratische und nachhaltige Wirtschaft.
Neuer Kommentar