Wohnungen vergesellschaften: Was kostet es, was bringt es?
Die Mieten in deutschen Großstädten sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Besonders für Menschen, die eine neue Wohnung suchen, wird das zunehmend zum Problem. Denn wer einen immer größeren Teil seines Einkommens für die Miete ausgeben muss, hat weniger Geld für andere Dinge übrig.
Eine mögliche Antwort darauf: Enteignung – oder juristisch genauer: Vergesellschaftung. Nun ist das Thema im Zuge der Berliner Regierungsbildung erneut aktuell. Doch wäre eine solche Vergesellschaftung überhaupt finanzierbar und welche Risiken bringt eine Vergesellschaftung mit sich? Darüber spricht Marco Herack mit IMK-Direktor Sebastian Dullien in der Folge von Systemrelevant.